Großoffensive auf Shargis

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Copyright: Edition Bärenklau / Cassiopeia Press

Die Story um den Konflikt im Coral-System geht weiter. Jetzt kurzfristig gratis und somit kostenlos überall dort, wo es E-Books gibt, z.B. hier auf Amazon.

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Neues Lesefutter

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Manchmal kommt es geballt! So auch in dieser Woche, denn es gibt gleich zwei neue E-Books von mir:

1.) Aus der Serie Die Raumflotte von Axarabor: Der wandelnde Tote von Shargis *Klick*

2.) Aus der Serie Alienwächter: Projekt Morpheus *Klick*

Beide E-Books sind kurzfristig im Rahmen einer Aktion des Verlags kostenlos und gratis erhältlich. Also zuschlagen!

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Jan Tenner: In der Hölle von Ostland (6)

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Copyright: KIDDINX / Zauberstern Records

Gestern Abend habe ich mir Folge 6 der ersten Staffel  aus der neuen Jan Tenner-Serie angehört. Wie ich das ja schon bei der Rezension zu Folge 5 geschrieben hatte, „lebt“ der Kosmos der neuen Serie nun definitiv aus sich selbst hinaus. Nun sogar so sehr, dass sich eine richtige Eigendynamik bemerkbar macht und den Hörer mit sich reißt!

Worum geht es? Jan Tenner Senior wird von einem Mann entführt, der ein Teleporter ist, also ohne Zeitverlust sogar längste Distanzen mit schierer Willenskraft zurücklegen kann. Wo die Reise für Jan hingeht? Natürlich ins sagenumwobene Ostland, wie der Titel des Hörspiels schon andeutet. Und es wird eine wirklich höllische Reise …

Mir hat jede einzelne Episode dieser Staffel gut gefallen, aber Folge 6 ist für mich der definitive Höhepunkt gewesen. Auch wenn es abgeschmackt kling, aber hier hat sich die neue Serie definitiv von den alten Serien erfolgreich „emanzipiert“ und ist genau dort, wo sie hingehört: Genau auf den Punkt!

Der Autor Kevin Hayes bohrt richtig dicke Bretter, indem er sogar die ganze bisherige Welt in Frage stellt: Gibt es nicht nur im Zusammenhang mit Ostland ein Geheimnis, sondern sogar auch hinter Westland?

Mit dieser Frage wirft er eine alte Frage neu auf, die ich mir schon öfter gestellt habe: Wo und wann spielt die Serie Jan Tenner eigentlich? Ein Westland hat es niemals gegeben, aber der Planet auf dem unsere Freunde leben, heißt doch Erde? In diesem Zusammenhang ist es auch spannend, dass die Grenze zu Ostland nicht einfach der Atlantik zu sein scheint, sondern auch durch die Sahara verläuft. Es scheint ein kleines Detail zu sein, aber es gibt der Welt dieser Serie nochmal mehr Pepp!

Völlig „unverschämter Weise“ endet diese Folge mit einem Cliffhanger, aber ganz ehrlich – würden wir es anders haben wollen? Ich für meinen Teil muss sagen: Nein, niemals nicht. Das ist doch eben das Salz in der Suppe!

War ich bisher vor allem Fan der Jan Tenner-Classic Serie, bin ich jetzt auch Fan der neuen Serie. Dies gilt auch, wenn ich durchaus etwas anderes gemacht hätte – aber hey: Dann wüsste ich ja schon vorher alle Überraschungen, und könnte mich gar nicht mehr so wunderbar bei der Serie entspannen.

Sehr schön fand ich auch die Anspielung auf K.H. Scheer, einen der Gründerväter der Science Fiction-Serie Perry Rhodan.

Ob ich weiter am Ball bleibe? Dumme Frage! Und das nicht nur deshalb, weil das Treffen mit dem Ur-Bösewicht Professor Zweistein in die nächste Staffel verschoben wurde … Nein, ich will wissen, wie es weitergeht!

#Werbung: Wegen Produktnennung

Frohen 1. Advent!

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Passend zu diesem Anlass gibt es „Jungfernfahrt ins Grauen“ den ersten Band, den ich vor etwas über einem Jahr für die „Raumflotte von Axarabor“ geschrieben habe, momentan bei Amazon gratis. Deshalb ist diese Geschichte natürlich etwas ganz Besonderes für mich, viel Spaß damit!

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Jan Tenner: Angriff des Rattenkönigs

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Copyright: KIDDINX / Zauberstern Records

Ja, es war wieder Hörspiel-Zeit im Hause Hensch. Es gab Folge 5 der neuen Jan Tenner-Serie.

Wie ich ja schon (bei den anderen Folgen der Staffel) geschrieben habe, verbinden mich Kindheitserinnerungen mit dem Jan Tenner-Kosmos. Nicht nur in unserer Welt sind 30 Jahre vergangen, sondern auch in Westland. Dies transportieren auch die neuen Hörspiele sehr gut, so das auch Folge 5 ganz klar die DNA der Ur-Serie in sich trägt.

Worum geht es? Im städtischen Gefängnis von Greyville planen zwei Gefangene einen Ausbruch. Es sind Peter Thompson und James Fear, die über bemerkenswerte Fähigkeiten verfügen: Fear ist ein geübter Mentalist, der in die Psyche anderer Menschen eindringen kann, während Thompson einen besonders guten Draht zu Ratten pflegt. Die zwei Verbrecher wollen aber nicht nur aus einer Laune heraus ausbrechen, sondern weil sie noch eine Rechnung mit Dr. Benjamin Brain offen haben. Der Wissenschaftler hatte ihnen damals eine fürstliche Bezahlung versprochen, wenn sie sich zu Menschenversuchen bereiterklären. Die Bezahlung haben die beiden Gangster aber bis heute nicht erhalten. Zu dumm, dass sie nicht wissen, dass Dr. Brain offiziell für tot erklärt wurde. Doch es gibt jemand anderen, auf den sich ihr Hass ebenfalls richtet: Jan Tenner, der sie vor Jahren besiegt hat.

Dis ist der Ausgangspunkt, von dem sich die Handlung entspinnt. Bei meinem letzten Review hatte ich ja gesagt, dass die neue Serie “zu leben” begonnen hat. Der Autor Kevin Hayes hat es sich nicht zu leicht gemacht, indem er sich einfach irgendwelche Bezüge zu alten Folgen bastelt, sondern lässt sich die Dinge in der Gegenwart entwickeln. Auf diese Weise kommt es in dieser Episode zu einer interessanten Wendung, die der Geschichte ein deutlich realistischeres Setting verpasst. Stichwort: Die Geister (Monstren), die ich rief.

Auf geschickte Art und Weise wird die Überlegenheit des neuen Superschurken “Hirn” in dieser Episode demonstriert. Das lässt bei mir natürlich den Wunsch auf eine Konfrontation zwischen Gut und Böse aufkommen, denn ich will wissen, wie dieser Fiesling besiegt werden kann – oder auch nicht!

In dieser Folge wurde ich jedoch zweimal “enttäuscht”, aber vielleicht ist das sogar Teil des Plots. So war davon die Rede, dass Jan Tenner den “echten” Professor Zweistein besuchen will. Ja richtig gelesen, das Original lebt noch. Er befindet sich in einem Hochsicherheitsgefängnis und ist mittlerweile ein Greis. Dieses Zusammentreffen hätte ich sehr gerne schon in dieser Folge erlebt, aber vielleicht findet das ja in der nächsten Episode statt? Die zweite “Enttäuschung” war das Fehlen der toughen Lara (Sarah Riedel), da diese mit ominösen Ausgrabungen beschäftigt war. Fairerweise muss ich aber sagen, dass unsere Freunde auch wirklich gut ohne Lara klargekommen sind.

Was das Worldbuilding angeht, wurde weiter das mysteriöse Ostland thematisiert, was meine Neugierde natürlich kräftig angeheizt hat. Ebenso wurde nebenbei erwähnt, das Greyville nicht die Hauptstadt von Westland ist. Denn in der Hauptstadt befindet sich die Hochsicherheitseinrichtung, in der Professor Zweistein untergebracht wurde. Leider ist mir der Name der Stadt entfallen, aber ich hatte Greyville immer für die Hauptstadt von Westland gehalten.

Der “Angriff des Rattenkönigs” war eine temporeiche und sehr kurzweilige Episode, die man bedenkenlos jedem Jan Tenner-Fan empfehlen kann. Ich freue mich schon sehr auf “In der Hölle von Ostland”!

#Werbung wegen Produktnennung.

Ein ganz besonderes Maddrax Special!

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Copyright: Bastei Lübbe

Alle Fans der Bastei Serie Maddrax bekommen dieses Jahr ein Weihnachtsgeschenk, das sich wirklich gewaschen hat! Das Erscheinen des Bandes 520 wird einerseits um einige Tage vorgezogen, sodass man ihn schon stressfrei am Samstag, dem 21.12. erwerben kann, und nicht erst am Dienstag, dem 24.12.

Außerdem handelt es sich um einen ganz besonderen Band. Er wurde nämlich von gleich zehn Autor geschrieben! Namentlich sind das: Ansgar Back, Sascha Vennemann, Ian Rolf Hill, Lucy Guth, Jana Paradigi, Manfred Weinland, Christian Schwarz, Wolf Binder, Oliver Fröhlich und Ben Calvin Hary. Es handelt sich um ein Special mit zehn Kurzgeschichten, die einige besondere Aspekte der Serie beleuchten. Dieses Heft sollte sich kein Science Fiction-Fan entgehen lassen, und natürlich ist es auch ein schönes Weihnachtsgeschenk für jeden (auch zukünftigen) Maddrax-Fan!

Ich werde mir dieses Heft natürlich nicht entgehen lassen, aber Moment: Habe ich schon den dritten Punkt erwähnt, weshalb man zugreifen sollte? Das Cover ist das erste MX-Bild des Künstlers Koveck überhaupt und war ursprünglich ein Poster zum Start der Serie im Jahre 2000!

Copyright: Bastei Lübbe

#Werbung: Aufgrund Produktnennung

Jan Tenner: Gefangene der Parallelwelt

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Coppyright: KIDDINX / Zauberstern Records

In Folge 4 der neuen Jan Tenner-Serie unternehmen unsere Freunde einen Übungsflug mit dem Silbervogel. Als sie diesen erfolgreich abgeschlossen haben, kommen sie jedoch nicht zuhause an, sondern auf einer Parallelwelt. Auf dieser Erde ist jedoch einiges anders, als es ansonsten im Jan Tenner-Kosmos ist: Freunde sind Feinde, Feinde sind Freunde. Worüber ich mich besonders gefreut habe, ist das Comeback des vielleicht genialsten Bösewichts in der Science Fiction: Professor Zweistein!

Aber nichts ist so, wie es zuerst scheint. Wirkt die Situation auf der Erde zuerst noch recht überschaubar, wird alles zunehmend komplexer und es taucht ein weiterer neuer, machtvoller Gegenspieler auf. Außerdem bekommen die Freunde Informationen, die das bisher Erlebte in ein völlig neues Licht rücken, und direkte Bezug auf einige offenen Fragen aus Folge 1 nehmen. Da kann man Kevin Hayes nur gratulieren, das war wirklich gutes Storytelling!

Bisher hat sich jede Folge der neuen Jan Tenner-Serie sehr von den anderen unterschieden. Folge 1 war das Bindeglied zur Classic-Serie und konnte mit spannender Action aufwarten, Folge 2 erzeugte Gruselstimmung, Folge 3 baute auf einem stimmungsvollen Actionplot und Folge 4 lässt die Charaktere spannend miteinander interagieren, um ein Problem zu lösen. So kommt garantiert keine Langeweile beim Hörer auf. Außerdem wird durch die Querverweise auf z.B. Ostland auch effizientes Worldbuilding betrieben. Mit Folge 4 hat die neue Serie allerspätestens alles bisher Dagewesene hinter sich gelassen und zeigt dem Hörer einen eigenständigen Kosmos, den es zu durchstreifen gilt.

Durch die “Doppelrollen” der Sprecher in der Parallelwelt könnte es zu Verwechselungen kommen, aber die Sprecher agieren auf so hohem Niveau und exakt auf den Punkt, das dies niemals bei mir passiert war. Das liegt aber sicherlich auch an der gekonnten Regiearbeit von Simeon Hrissomallis, die diese Folge sehr gut strukturiert hat.

Dass der Leone Zagor jetzt etwas mehr in den Mittelpunkt der Handlung rückt, gefällt mir sehr gut. Dieses Volk war ja zeitweise der Hauptgegner in der Classic-Reihe. Deshalb würde ich gerne mehr über die Geschicke der Leonen erfahren, aber wer weiß … Vielleicht werden wir das ja noch erfahren!

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Jan Tenner: Das Hirn des Bösen

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Copyright: KIDDINX / Zauberstern Records

Das also ist Folge 3 der neuen “Jan Tenner” Serie. Vor dem Hören war ich gespannt, ob die offenen Fragen der ersten Folge aufgegriffen werden. Dies kann ich vorwegnehmen: Nein, es geht in dieser Folge noch nicht um den geheimnisvollen Gegner und auch nicht um die Frage, was mit Professor Futura, Tanja und General Forbett in den letzten 30 Jahren passiert ist.

Nach der sehr düsteren Folge 2 “Der lautlose Tod” präsentiert uns Kevin Hayes hier einmal mehr seine Vielseitigkeit, indem er uns eine herrlich schöne Action-Geschichte präsentiert. Damit hatte ich nicht gerechnet und war dementsprechend positiv überrascht.

Wer jetzt aber glaubt, dass Folge 3 ein reiner “Fall der Woche” ist, der irrt gewaltig. Zuerst geht es um einen Angriff auf das bestens gesicherte Labor von Professor Futura. Dieser wird atmosphärisch sehr dicht erzählt und kann absolut fesseln. Der Clou ist jedoch, dass in dieser Folge ein neuer Bösewicht eingeführt ist, der durchaus das Zeug zum Erben von Professor Zweistein haben könnte: Professor Benjamin Brain, der in dieser Folge seine Metamorphose zum “Hirn” durchmacht. Ich denke, von diesem Herrn werden wir aber durchaus noch mehr hören …

Ich persönlich freue mich besonders auf das Thema “Ostland”, denn in Folge 3 werden Nägel mit Köpfen gemacht und das Gegenstück zu Westland spielt zum ersten Mal eine gewichtigere Rolle.

Sehr positiv fand ich auch den Bezug auf die Geschehnisse aus Folge 2, denn die Ewana spielen bei dem Angriff auf das Institut eine sehr wichtige Rolle.

Technisch gesehen gibt es auch absolut nichts zu meckern. Für meinen Geschmack hätte es aber gerne noch etwas mehr Synthieeinlagen geben dürfen. Die Sprecher machen allesamt einen sehr guten Job, wobei ich erneut die Leistung von Lara (Sarah Riedel) hervorheben muss, die zukünftig gerne mehr Raum haben darf.

Ich bin erneut rundherum zufrieden und hatte eine wirklich schöne Stunde und freue mich auf weitere Abenteuer.

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Der Gestrandete vom Planeten Errone

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Das Königreich von Neran begleitet mich seit meinem ersten Band der “Raumflotte von Axarabor”. Inzwischen ist es längst Geschichte, aber dennoch sind noch nicht alle Geschichten darüber erzählt. Außerdem tritt in diesem Band eine neue Figur auf, die uns vielleicht nochmals begegnen könnte…

Also: Sofort downloaden, das E-Book ist kurzfristig gratis erhältlich. Z.B. bei Amazon.

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